Selbst seine traurigen Texte machen glücklich

 

 

«Hie und da träumte er schon in der neuen Sprache, und dann übersetzte er die Lieder aus seiner Schulzeit in seine Sprache, und er sang sie leise vor sich hin.»

 

«Ein Tisch ist ein Tisch»   – Peter Bichsel

 

  

Seine Kurzgeschichten im Buch «Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen» machten Peter Bichsel 1964 schlagartig bekannt. Dem Debüt lies der Autor 1967 den Roman «Die Jahreszeiten» sowie Kindergeschichten und Kolumnen folgen. Dieses Jahr überraschte der inzwischen 84-jährige Schweizer Schriftsteller sein Publikum an verschiedenen Lesungen erneut mit dem ihm eigenen Humor.

 

Die Besucherinnen und Besucher in der «Grossen Stube» waren ganz Ohr, als der begnadete Betrachter und Erzähler einige Kostproben aus seinen Werken in einem exklusiven Rahmen zum besten gab: Im Vergleich zu

üblichen Lesungen vor einem grossen Publikum war Bichsels Besuch im Rathaus in Davos nämlich schon fast intim zu nennen.

 

Ohne grosse Worte zu verlieren, begann der  Autor sogleich aus seiner Erzählung «Meine Reise zu Cordes: eine transsibirische Geschichte» vorzulesen. Diese wurde im Jahr 2007 veröffentlicht und berichtet von einem Schriftsteller, der sich auf einer Zugreise zum Buchhändler Cordes, bei dem er eine Lesung halten soll, verfährt, verspätet und sich plötzlich in der transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok befindet.

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«Mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen möchte ich nun anderen Menschen helfen»

 

 

 

«Je mehr du alleine bist, umso näher bist du deinem spirituellen Kern.»

(Swami Krishnananda)

 

 

 

Gertrud Hirschi war Schülerin von Selvarajan Yesudian und führte viele

Jahre eine Yogaschule in Zürich. Sie war Mitglied im Beirat der

GesundheitsAkademie/Yogazentrum Ulm und gab Seminare im In- und Ausland.

 

Auch etliche Bücher hat sie geschrieben. Diese wurden sogar in mehrere

Sprachen übersetzt. Gertrud Hirschis Yoga-Bücher richten sich immer an Körper, Geist und Seele und eignen sich zum Heimstudium und zur Körperarbeit in den eigenen Wänden.

 

Es geht darum, sich den Rücken zu stärken, beweglicher zu werden,innere Energien zu aktivieren, sich auf Knopfdruck entspannen zu können; und auch auf der seelisch-geistigen Ebene sollte sich einiges ändern, damit sich wieder mehr Freude und Begeisterung einstellen.

 

Durch Gertrud Hirschis Bücher habe ich vor vielen Jahren meine Freude am Yoga entdeckt. Es ist mir dann auch zugefallen (denn Zufälle gibt es ja nicht), dass ich mich mit Frau Hirschi anlässlich eines ihrer Seminare in Davos persönlich unterhalten konnte.

 

Später habe ich mehrere Jahre Yogakurse in Zug besucht, damit ich mir die richtige Atmung aneignen konnte. Heute mache ich meine Übungen vorwiegend daheim. Manchmal nehme ich im Sommer an Yoga-Anlässen im Freien teil.

 

Kürzlich blätterte ich wieder in einem der Bücher, in die mir Frau Hirschi bei unserem ersten Treffen eine Widmung geschrieben hat und ich verspürte Lust, Kontakt zu ihr aufzunehmen.

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«Es geht darum, bewusst natürliche Stärken zu nutzen»

 

 

«Von allen Lebenskompetenzen,

die uns zur Verfügung stehen, ist Kommunikation wohl die mächtigste.»

Bret Morrison

 

Ich kenne sie bereits zur Genüge, die Situationen, in denen ich nach einem Gespräch dachte: «Also das ist wieder nicht so gelaufen, wie ich es wollte. Wieder bin ich kaum zu Wort gekommen und meine Argumente wurden wieder überhört.»

 

Hier ein kleiner Trick, dort ein bisschen Hintergrundwissen – nachdem ich Isabel Garcías Buch «Ich REDE. Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht» gelesen hatte, gelang es mir sehr bald, meine Kommunikation zu verbessern. Wen verwundert es , dass ich total von dieser Autorin fasziniert bin?

 

Von der Steuerfachangestellten zur erfolgreichen Rednerin

 

Isabel García ist eine deutsche Rednerin, Sprecherin, Autorin und Unternehmerin. Bevor sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg Gesang studierte, absolvierte sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten.

 

1994 erreichte sie den 1. Platz beim Stimmtreff der Sängerakademie in Hamburg. Danach arbeitete sie als Gesangslehrerin und Chorleiterin, sprach für den Radiosender magic.fm Werbung ein und moderierte dann für diesen später ebenfalls . Als magic.fm zu „Mix 95.0“ wurde, war sie dort am Vormittag auch regelmässig für die Ansage zuständig. Nach einem Jahr wechselte sie zu R.SH, im Januar 2002 zu NDR 1 Radio MV in Schwerin und im Januar 2007 vom Radio zum Fernsehen (TIDE TV und noa4).

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«Die Leute, die ich treffe, interessieren mich nicht genuin.»

 

 

«Es sind die

Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.»

 

Guy de Maupassant

Kann ein Quereinsteiger endlich journalistische Erfahrungen sammeln, pendelt er gefühlsmässig oft zwischen der Freude über diese Chance und der Angst vor dem leeren Blatt. Aber nicht nur: Begegnungen mit prominenten Leuten können ihm am Anfang ebenfalls zusetzen.

 

Die Tätigkeit im Medienbereich fordert eine hohes Mass an Flexibilität, denn

regelmässige Arbeitszeiten sind hier selten. Ebenso wichtig sind ein gutes

Allgemeinwissen, Kommunikationsfähigkeit sowie Neugier. Wenn man mit Notizblock und Schreibstift beobachtend und reflektierend unterwegs ist, darf man aber ebenfalls keine Angst haben, sich an Veranstaltungen, Vorträge oder Seminare zu begeben und dort fremde Menschen anzusprechen.

 

Die ersten Besuche von grösseren Anlässen kamen für mich Herkulesaufgaben gleich. Ich empfand es als Stress, mit Fremden zu interagieren. Vor allem dann, wenn es sich noch um prominente Leute handelte. Prominente Leute wie Mark van Huisseling.

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