«Wolken schaufeln» mit Kommissar Adamsberg


«Man glaubt, dass die Mystik ein Geheimnis sei, durch das

wir in eine andere Welt eintreten; sie ist aber nur, oder sogar, das Geheimnis

in unserer Welt anders zu leben.»

Robert Musil

 

 

Adamsberg, Chef der Mordbrigade im 15. Pariser Arrondissement, heisst mit Vornamen Jean-Baptiste und stammt aus einem Dorf in den Pyrenäen. Er geht den grössten Schrecknissen mit Gelassenheit entgegen und macht sich, wenn ihn keine Ahnung bewegt, am liebsten ans «Wolkenschaufeln». Die französische Schriftstellerin Fred Vargas ist schon lange kein Geheimtipp mehr, doch man möchte sie jedes Mal erneut als Entdeckung weiterempfehlen.

 

Eine Legende erzählt, dass es ganz oben im Norden von Island, dort, wo der Polarkreis verläuft und so auffallend viele Menschen hundert Jahre und älter werden, ein ganz besonderes Eiland gäbe, das ebenso gefürchtet wie begehrt sei.

 

Es heisst, dort gäbe es einen immer warmen Stein von der Grösse einer Stele, der von einem Afturganga, einer Art Zombie bewacht werde. Dieser Stein sei mit alten Inschriften bedeckt und wenn man sich auf diesen lege, würde man nahezu unverwundbar werden. Dies, weil man von Wellen durchströmt werde, die vom Erdinnern kämen.

 

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